Die TSG Limbach 1974 e.V. steht seit ihrer Gründung für sportliche Vielfalt und Gemeinschaft. Als kleiner, aber lebendiger Verein mit über 300 Mitgliedern legen wir großen Wert auf ein breitgefächertes Sportangebot, das Menschen aller Altersklassen anspricht.
Deine Vereinsnews
Aktuelles aus der Geschäftsstelle und den Abteilungen
Landauf, landab: Heiße Rennen und starke TriHünen-Siege
von Armin Borst
Darmstadt, Trebgast, Jena, Dreikirchen Vielfältig sind die Rennen am bislang heißesten Wochenende des Jahres. In Darmstadt ist das SG-Aufbauteam in der 4. Hessenliga gefordert, in Trebgast kämpft die 1. Mannschaft um Punkte in der 2. Triathlonbundesliga-Süd und in Jena treten letztmalig in 2026 die 16 bundesdeutschen Landeskader an. Lea Borst wird mit ihrem Team Deutsche Vizemeisterin und in Dreikirchen ist einfach Triathlon for fun.
Heinerman-Triathlon Robert Schönberger drückt dem Rennen über die Sprintdistanz einen deutlichen Stempel auf. Mit Tagesbestzeit (30:57 min) jagt er, nach dem Schwimmen auf Rang 2 liegend, über die 20 km und kann beim 5 km-Lauf mit Blick auf die nächsten Rennen seine Kräfte schonen. Die Gesamtleistung (1:06 Std) bringt ihm Platz 1 der 4. Hessenliga und bei den parallel ausgetragenen Landesmeisterschaften den hessischen Vizemeistertitel im Sprinttriathlon (0,75-20-5 km) ein. Dominik Thiel (Bronze M45), Bjarne Scheel (Platz 5 M20) und Sergey Raykov (Bronze M50) tragen mit geschlossener Mannschaftsleistung die Plätze 8, 9 und 10 zur niedrigsten Tagessumme von 28 bei. Jan Lucas Ferschke (Platz 5 M25) sichert den Tagessieg in der 4. Hessenliga auf Rang 21 souverän ab. Damit klettern die TriHünen auf Tabellenrang 2 und liegen zur Saisonhälfte auf dem anvisierten Aufstiegsplatz.
Mit einem Triathlon über die Olympische Distanz am 16.08. in Rodgau, biegt die Saison dann auf die Zielgerade ein. Am 30.08., in Oberursel, bestreitet das Aufbauteam dann das Finale im Format RunSwimrepeat (5* non Stop 200 m Schwimmen + 2 km Laufen) um den Sieg in der 4. HTL und den Aufstieg in die 3. HTL. Ergebnislink Heinerman 2026
Oberfranken Verletzungsbedingt stellen die TriHünen ihre Teams ligaübergreifend um. Teamleiter Marius holl steht in Darmstadt nach einem fremdverschuldeten Radsturz in der Woche vor dem Renntag nicht zur Verfügung und der für das Rennen in der TBL2-Süd vorgesehene starke Radfahrer Robert Schönberger springt ein. Das (s.o.) äußerst erfolgreich. Aus Jena wird Rasmus Adam kurzfristig nach Bayern „eingeflogen“ und absolviert innerhalb von 24 Stunden drei Triathlonrennen. Dabei zeigt der 18jährige, das er zu recht zum Kreis der DTU-Nachwuchs-Nationalmannschaft zählt. Von Beginn an hält er mit Till Clijsen (23) im Trebgaster Badesse die Ligaspitze, verhält sich auf dem Rad taktisch sehr klug und läuft als Fünfter über die Ziellinie. Aufgrund eines einfachen Wechselfehlers erhält er zehn Strafsekunden und wird letztlich auf Position Acht gelistet. Till kommt diesmal besser mit der extremen Hitze zurecht und wird Zwölfter. Tom Borst (21) verletzt sich auf der zweiten von drei Laufrunden um den Badesee am Oberschenkel. Für das Team beißt er die Zähne zusammen, fällt aus den Top20 auf Rang 46 zurück. Das Teamergebnis (64 Platzpunkte) sichert Leonard Fritze (22) mit Platz 53 routiniert und sicher ab.
Ergebnislink Trebgast-Triathlon 2026.
SG-TriHüne Oskar Weber (LCM Rothenburg) wird Deutscher Hochschulmeister. Im DM-Rennen der Unis tritt er für die Hochschule Kassel an und distanziert in 44:14 min mit einer sehr überzeugenden Gesamtleistung starke Konkurrenz die sonst in der 1. Triathlonbundesliga am Start ist, unerwartet deutlich.
Jena Beim letzten Rennen des DTU-Jugendcups 2026 werden die 14 Tage zuvor in Lübeck abgebrochenen Meisterschaftsrennen der Juniorinnen nachgeholt. Lea Borst (19) startet letztmalig im Feld der Nachwuchssportlerinnen und zeigt eine sehr zufriedenstellende Leistung. In allen drei Disziplinen performt sie ab 8 Uhr in der Früh sehr ausgewogen. Zum Auftakt hält sie über 2* 300m den Rückstand zur Spitze in Grenzen. Mit beherzter Aufholjagd auf ihrem Storck-Bike, 25:40 min werden an diesem Tag von keiner Konkurrentin unterboten, glänzt sie beim Radfahren. So gelingt ihr der Anschluss in die Führungsgruppe. Die „verbrauchten Körner“ fehlen dann zwar beim Lauf in der Hitze, den sie in 16:08 min schnell absolviert, um weiter nach vorne zu laufen. Mit Blick auf das Teamergebnis kämpft sie um jede Sekunde.
Platz 12 in 51:55 Minuten ist Lea ein sehr gutes Rennen zum Ende ihrer Nachwuchskarriere gelungen. Die Hünstetterin verfehlt die Einzel-TopTen der DM zwar knapp gewinnt mit Rebecca Adam (4.) und Finja Hermann (7.) aber eine weitere DM-Medaille, diesmal die Silberne.
Bei der dann am Nachmittag noch ausgetragenen DM im Team-Relay (2 Frauen und 2 Männer stellen ein Team) ist sie für die zweite Staffel der STU an Position drei am Start. Den Zieleinlauf auf Rang 16 (von 21) genießt der TSG-Nachwuchsathlet und TriHüne Justus Zehmer (16). Rang 4 und damit zum zweiten Mal an diesem Tag die Holzmedaille gewinnt TriHüne Rasmus Adam (18) mit Team STU1.
Ergebnislink Paradiestriathlon Jena 2026
Nun stehen die verbleibenden Rennen in der 2. Triathlonbundesliga-Süd am 22.08. in Viernheim (Teamsprint) und das Finale am 6.9. beim 1. MainSprint-Triathlon in Frankfurt im Fokus der jungen Frau. Für ihr Team Eintracht Frankfurt gilt es noch ein respektables Saisonergebnis zu erzielen. Aufgrund der Verpflichtungen für ihre Landesauswahl fehlten den Mainhattanladies die jungen, schnellen STU-Frauen und so sind sie in die untere Tabellenhälfte abgerutscht, was es dringend auszuwetzen gilt. In Bestbesetzung hat das Team eigentlich Aufstiegspotenzial.
Dreikirchen Marvin Müller bereitet sich auf die demnächst in der Hessenliga anstehenden Aufgaben vor und erreicht einen sehr guten 6. Platz im Westerwald. Nun weiß er, woran die nächsten Wochen gearbeitet werden muss. Dann wird der TriHüne sein Ligateam in Rodgau und in Oberursel austrainiert verstärken.
Ergebnislink Triathlon Dreikirchen 2026
Hitzeschlacht am Rothsee: TriHünen kämpfen sich auf Platz acht
von Armin Borst
Roth Erneut war der Rothsee-Triathlon die zweite Station der 2. Triathlonbundesliga-Süd. Im Geburtsort des Ironman in Deutschland steht ein typischer Sprinttriathlon an. 750m Schwimmen, 20 Rad-km in drei je 6,6 km langen Runden mit Windschattenfreigabe und 5 km Laufen über eine 1,25 km Pendelstrecke. Die Addition der vier besten Platzierungen von fünf Teamkollegen ergibt das Mannschaftsergebnis. Das Team mit der kleinsten Summe gewinnt. Ziel des Teams ist bei der dritten Teilnahme eine einstellige Tagesposition zu erreichen. Nach Platz 16 in 2024 und 12 in 2025 klingt das ambitioniert. Der Schweizer mit Nassauerwurzeln, Till Clijsen (23), Ian Manthey (32) und Oskar Weber (21) bilden den erfahrenen Kern des 2026er-Teams. Leonard Fritze (22) gibt sein Debüt für die TriHünen. In den vergangenen Jahren startete der junge Mann bereits für Teams in der Süd- und der Nordstaffel der 2. Liga. Nach deren Rückzug fand er den Weg in den Untertaunus. Rookie Jonathan Peters (18) springt für den kurzfristig ausfallenden Teamkapitän Tom Borst (21) ein. Der gute Schwimmer gibt seine Premiere in der Bundesliga und ist entsprechend aufgeregt.
Die späte Startzeit am Samstag sorgt für sehr harte Bedingungen. Bei 38 °C flirrt die Luft. Der Schwerpunkt der Rundumbetreuung liegt auf Kühlung und Schatten schaffen. Möglichst lange bleibt die Mannschaft in der Unterkunft und wird in der Vorbereitung vor Ort mit gekühltem Wasser und Eis für Körper, Helm, Tücher, Schuhe versorgt. Innerhalb weniger Tage ist der See 25 °C warm geworden und auf den bei einigen Triathleten beliebten Neoprenanzug muss verzichtet werden.
Pünktlich um 16:10 Uhr erfolgt der Startschuss. Der diesmal angenehmste Teil im See ist von den Schnellsten nach nicht einmal 10 Minuten erledigt.
In der Reihenfolge Oskar (6.), Till (7.), Jonathan (21.) und Ian (28.) sind die TriHünen in Tuchfühlung zur Spitze aus dem Wasser. Leonard bekommt im Wasser einen Schlag ab, verliert den Rhythmus und kommt an Position 65 mit Rückstand zum Rad. Jonathan hat in der ersten Runde einen technischen Defekt und sein Rennen ist früh zu Ende. Nach zwei Runden sind Till, Ian und Oskar vorne in der Radgruppe und jagen hinter einem Münchner Athleten her. Leonard hat weiter Pech. Ein auf die Strecke einfahrendes Auto bremst die Gruppe aus und der zeitliche Abstand wächst an. Zusammen mit über 30 Athleten erreicht die Führung nach nicht einmal 30 Minuten auf dem Rad zum zweiten Mal die Wechselzone und es geht auf die entscheidenden 5 km. Als Erster auf der Strecke: Till. Der heißen Jagd auf dem Rad zollt er bald Tribut. Bald läuft das Limbacher Trio gemeinsam und gleichmäßig versuchen Ian, Till und Oskar das Rennen zu gestalten. Kühlung ist angesagt. Bei unter 3:30 min/km wird jeder gereichte Wasserbecher genutzt, um den Körper zu versorgen und zu kühlen. Leonard kämpft in den Laufschuhen für die Mannschaft um jede Position, macht mit jedem Schritt Boden gut, hält die Konkurrenz auf Abstand. Im Ziel ist Ian (58:54 Min) auf Platz 19 schnellster TriHüne. Oskar (58:55) folgt auf 20 und Till (59:00) wird 26. Leonard (62:25) läuft auf Rang 53 vor. Mit 118 Platzpunkten erreicht die SG Elz/Limbach am Rothsee erstmals ein einstelliges, sehr zufriedenstellendes Ergebnis.
Damit wird das Team Achter der Tageswertung. Nur vier Punkte beträgt der Rückstand zu Platz 5, den die Mannschaft zum Auftakt in Freilingen belegte. Das zeigt, wie eng das Feld zusammenliegt. Am 28. Juni folgt im bayrischen Trebgast das dritte Rennen der Saison. Dort wird die SG Elz/Limbach als sechstes von 16 Teams ins Rennen gehen.
Starker Auftritt der SG Elz/Limbach beim Erich-Fill-Triathlon in Taunusstein
Taunusstein Bei der 39. Ausgabe des traditionsreichen Erich-Fill-Triathlons in Taunusstein zeigte die Seniorenmannschaft der Startgemeinschaft Elz/Limbach eine starke Teamleistung. In der 1. Seniorenliga erkämpfte sich das Trio sportlich den Tagessieg, wurde aufgrund einer verspäteten Mannschaftsmeldung jedoch nachträglich sanktioniert und in der offiziellen Tageswertung auf Rang zwei zurückgestuft.
Für die SG Elz/Limbach gingen Sergey Raykov, Tobias Behle und Dominik Thiel an den Start. Aufgrund mehrerer Ausfälle reiste die Mannschaft nur mit drei Athleten an. Damit war bereits vor dem Start klar: Alle drei mussten das Ziel erreichen, um überhaupt in die Mannschaftswertung zu kommen. Gewertet wird in der Liga nach Platzziffern. Die Einzelplatzierungen der Athleten werden addiert, die Mannschaft mit der niedrigsten Summe gewinnt.
Und genau hier zeigte die SG Elz/Limbach ihre Stärke. Dominik Thiel erreichte nach 2:13:18 Stunden einen hervorragenden dritten Platz, direkt dahinter folgte Tobias Behle in 2:14:15 Stunden auf Rang vier. Sergey Raykov komplettierte das starke Mannschaftsergebnis mit Platz neun in 2:22:56 Stunden. In der Summe bedeutete das die beste sportliche Teamleistung des Tages.
Der Wettkampf begann bei schönem, aber windigem Wetter mit 1000 Metern Schwimmen im Hahner Freibad. Sergey Raykov, der über einen starken Schwimmhintergrund verfügt, setzte dort direkt ein Ausrufezeichen und absolvierte die Auftaktdisziplin in starken 14:09 Minuten als Schnellster des Feldes. Anschließend wartete auf die Athleten die anspruchsvolle Radstrecke rund um Taunusstein. Auf rund 40 Kilometern mussten mehr als 750 Höhenmeter bewältigt werden. Die für den Autoverkehr komplett gesperrte Strecke ist unter den Teilnehmern gefürchtet und lässt kaum Zeit zum Durchatmen.
Auch nach dem Radfahren wurde es nicht wesentlich einfacher. Die abschließende Laufstrecke rund um das Hahner Freibad war ebenfalls profiliert und führte über etwas weniger als zehn Kilometer. Trotz der anspruchsvollen Bedingungen brachte die SG Elz/Limbach alle drei Starter stark ins Ziel und sicherte sich damit sportlich den ersten Platz in der Mannschaftswertung.
Auch wenn die nachträgliche Zurückstufung auf Rang zwei natürlich etwas ärgerlich war, überwog am Ende die Zufriedenheit über eine geschlossene und starke Mannschaftsleistung. Mit nur drei Startern, ohne Streichergebnis und auf einer der anspruchsvollsten Strecken der Liga zeigte das Team großen Einsatz und Nervenstärke.
In der Ligatabelle liegt die SG Elz/Limbach vor dem letzten Rennen in Rodgau weiterhin auf dem dritten Rang. Dort möchte die Mannschaft noch einmal angreifen und versuchen, in der Gesamtwertung einen weiteren Platz gutzumachen.
Auf dem Bild von links: Raykov, Behle, Thiel
Alle Ergebnisse hier
SG-Senioren melden sich mit Ligasieg eindrucksvoll zurück, Mixed-Team feiert gelungene Premiere
von Armin Borst
Bottendorf Beim zweiten Rennen der hessischen Seniorenliga ist das Ü40-Team der SG Elz/Limbach nicht zu schlagen. Nach dem verpatzten Auftakt in Griesheim rehabilitierte sich die Mannschaft beim Burgwald-Triathlon. In der Besetzung Sergey Raykov (3.), Till Ziegler (4.), Sandro Crisolli (8.) und Günther Rothmayer (19.) holte das Team 15 Platzzifferpunkte und somit zwei weniger als der SC Oberursel, der sich Silber sicherte. Damit rücken die 7 Teams zur Saisonhalbzeit eng zusammen. Weiter geht es beim Erich-Fill-Triathlon am 13. Juni in Taunusstein.
Die Mixed-Liga kam zu ihrer Premiere. Für die SG Elz/Limbach stand mit Sandra Wickner, Emily Fender und Tom Borst ehemalige Vereinsjugend am Start. Das Quartett vervollständigte Nils Babenhauserheide, seit vier Monaten glücklicher Vater und somit wertvoller Bestandteil der Limbacher Nachwuchsförderung. Mit viel Spaß am Sport und Rang 7 unter 16 Teams ist das Team sehr zufrieden.
Ergebnisse:
https://burgwald-triathlon-2026.racepedia.de/ergebnisse/downloadresult/19_1_Seniorenliga_Team.pdf
https://burgwald-triathlon-2026.racepedia.de/ergebnisse/downloadresult/21_Mixed_Liga_Team.pdf
Social Media
Jetzt unserem Verein folgen und nichts mehr verpassen
Termine & Veranstaltungen
Aktuelle Termine, Veranstaltungen, Ausfälle und Vertretungen
Juli - Dezember 2026
- Schwimmen: Neues Kursangebot
- Yoga: Kursangebot wird erweitert
- Triathlon: Nutzung der Laufbahn in Görsroth
- Weitere...










