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Hier wird  traditionelles Shotokankarate im Sinne des Karate-Do vermittelt

 

Was ist Karate-Do?

Eine Frage, die immer öfter gestellt, meist aber gar nicht richtig oder nur unvollkommen beantwortet wird. 

Karate-Do ist sicherlich nicht die Kunst Bretter, Steine oder andere Gegenstände mit Händen, Füßen, dem Kopf oder sonst einem Körperteil zu zerschlagen. Weiterhin dient es nicht dazu, andere Menschen (ohne den Grund der Selbstverteidigung) zu verletzen oder zu töten.

Karate-Do ist eine Kunst

Eine Körper- und Kampfkunst und eine Methode der Selbstverteidigung. Sie ist auch ein Weg zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit und zur Festigung des Charakters, der schließlich zu einem inneren Wachstum führt. 
Karate-Do ist somit nicht nur eine Disziplin der Körperbeherrschung, sondern auch eine Schule der Geistesbildung,
die einen das ganze Leben lang positiv begleiten kann.

Den „Weg der leeren Hand“

(japanisch Karate-Dõ) kann man im Karate Dojo gehen.
In dem Dojo (Trainingsstätte) wird Shotokan – Karate betrieben.

Das Training steht allen Interessierten offen

Altersgrenzen gibt es nicht. 

Anerkannt als Gesundheitssport

Karate wird von den Krankenkassen als Gesundheitssport anerkannt und entsprechend auf Nachfrage bei seiner Krankenkasse gefördert.